Hans Kolb, Bayreuth, Bundesrepublik Deutschland




Allgemein:
Der Stryker ist die amerikanische Variante des Mowag Piranha.

Das System verwendet eine stabilisierte, scheitellazettierte 105 mm Kanone mit Autolader.
Zusätzlich kann der Kommandant über seine Luke noch ein Browning M2 bedienen.
Es ist kein Ersatz für Kampfpanzer, sondern er soll den Stryker-Brigaden mehr Feuerkraft verleihen.
Der Vorrat von 18 Schuss im Autolader ist nicht besonders groß.
Das Gewicht beträgt ohne Käfig ca. 21 to.
Die Fahrzeuge sollen 2022 ausgemustert werden.

Gebaut wurde das Modell aus der Schachtel. Farben und Wash von Vallejo, Pigmente von MiG.

Liebe Grüsse vom Hans aus Bayreuth

Allgemein:
Der Stryker ist die amerikanische Variante des Mowag Piranha.

Das MEV ist das Sanitätsfahrzeug der Strykerbrigade.
In ihm können schwere Verletzungen behandelt werden, während die Besatzung vor Beschuss geschützt ist. Es hart Platz für vier liegende oder sechs sitzende Patienten.
Das Fahrzeug ist unbewaffnet.

Beim Trumpeterbausatz stellt sich schon eine gewisse Vereinfachung gegenüber von AFV Club heraus, das Endergebnis kann sich aber auch sehen lassen.

Das Modell wurde Out of the Box gebaut. Farben und Wash von Vallejo, Pigmente von MiG.

Mit vielen Lieben Bastelgrüssen aus Bayreuth

Allgemein:
Der Stryker ist die amerikanische Variante des Mowag Piranha.

Der ATGM ist mit einem 0,5 m Mast mit einem Zweifachstarterfür TOW-Raketen und einem M240 Maschinengewehr ausgerüstet.
Der M1134 ist nur für den Notfall gedacht, da die Strykerbrigaden nicht für den Kampf gegen schwere Einheiten konzipiert sind.
Das Gefechtsgewicht beträgt ca. 19 to.

Gebaut wurde das Modell Out of the Box. Farben und Wash von Vallejo, Pigmente von MiG.

Dann weiter Happy Modelling und viele Liebe Grüße vom Bayreuther Basteltisch.

Allgemein:
Der Stryker ist die amerikanische Variante des Mowag Piranha.

Dieses Fahrzeug ist eine Weiterentwicklung des Stryker M1126, das mit einem unbemannten 30mm Geschützturm aufgerüstet wurde.
Gewicht ohne Zusatzpanzerung ca. 18,5 to, mit Zusatzpanzerung ca.25 to.

Und zum Model, das wiederum von AFV Club ist, kann ich auch wie bei den anderen nichts negatives sagen.
Gebaut wurde das Modell Out of the Box. Farben und Wash von Vallejo, Pigmente von MiG.

Mir hat der Bau des Modells großen Spaß gemacht und der Stryker Nr. fünf lauert schon im Karton, es wird ein M1132 Pionierfahrzeug.

Dann weiter Happy Modelling und viele Grüße vom Bayreuther Basteltisch.

Produktionsstart des Fahrzeuges war 1950 und bis zum Produktionsende 1960 wurden ca. 1200 Stück dieses Fahrzeuges auf die Räder gestellt. Das Fahrzeug war äusserst Geländegängig. 
Es war mit zwei Fahrern für Vor- und Rückwärtsfahrt besetzt. Die gesamte Besatzung bestand aus 5 Personen. Die zwei mittleren Achsen konnten für die Strassenfahrt angehoben werden. Das Gewicht des Panhard war ca. 15 to.
Die Bewaffnung beim FL 10 bestand aus einer 75mm Kanone mit einer Länge von 61,5, der Höhenrichtbereich ging von -10 bis + 15 Grad. Sie war gelagert in dem Wiegeturm, was eine Besonderheit des EBR war.

Das Modell habe ich aus der Box und komplet ohne Zurüstteile gebaut. Der Bau ging relativ unproblematisch vonstatten, kniffelig waren die winzigen, beiliegenden Ätzteile. Die Farben und das Wash waren wie bei mir üblich von Vallejo, die Pigmente von MIG und trockengemalt wurde der Panhard mit Ölfarbe von Schminke.
Insgesamt hat der Bau doch Spass gemacht. Ich bin noch am überlegen, ob er noch ein kleines Display spendiert bekommt.

Hans Kolb, Bayreuth

Das Artilleriegeschütz M-110 wurde in den 1950er Jahren von den USA entwickelt und der Zulauf in die US Army erfolgte 1962. Das Kaliber des Geschützes beträgt 203mm.

Die Fahrzeugdaten sind: Länge (ohne Rohr) 6,46m, Breite 3,10m, höhe 3,10m, Gewicht 28,4t, Motor ist ein Detroit Dieselmotor mit 405 PS, Höchstgeschwindigkeit ist 55 km/h, Reichweite des Geschützes ist 17.300m und die Besatzung war 5 Mann.

Einsatz der M-110 bei der Bundeswehr war ab 1964 in den Feldartillerie-Btl. der Divisionen. Sie erfuhren mehreren Verbesserungen unter anderem auch ein längeres Rohr. Die Geschütze konnten auch atomare Munition verschiessen. Die Ausmusterung erfolgte 1993 

Der Bau erfolgte Out of the Box, die Farben sind von Vallejo.

Hans Kolb, Bayreuth

Der AAV ist die Weiterentwicklung der Basisvariante LVTP-7, das ab 1972 gefertigt wurde und 25 Marineinfanteristen von den Basisschiffen vor der Küste an Land transportieren konnte.
Die Besatzungsmitglieder bestanden aus drei Mann.

Der AAVR-7A1ist als Bergefahrzeug konzipiert, das anstelle des MG-Turms einen Kran montiert hat.
Ausser der drei Mann Besatzung sind noch drei Mechaniker mit an Bord.

Das Modell ist von HOBBYBOSS im Maßstab 1:35.
Es ließ sich ohne große Probleme bauen. Etwas nervig war das heraustrennen und versäubern der Kette, insgesamt 166 Glieder, wobei jedes Glied aus zwei Teilen bestand. 

Die Tarnung habe ich nach Vorlage ausgeführt, Farben wie bei mir üblich, von Vallejo

Hans Kolb, Bayreuth

Commercial Heavy Equipment Transporter (C-HET) der US Army​​​​​​​

Bestehend aus der M911 Sattelzugmaschine und dem M747 Sattelanhänger. Dieses Gespann wurde im Jahre 2010 durch den Oshkosh M1070 und den Sattelauflieger M1000 ersetzt.

Das Modell ist von Meng in 1:35, gebaut wiederum Out of the Box.

Hans Kolb, Bayreuth

Hobby Boss Oshkosh M1070 mit Sattelauflieger M1000 in 1/35

Der Oshkosh M1070 wurde ab 2010 ausgeliefert und kam zum Einsatz mit dem Sattelauflieger M1000 und ersetzte den Transporter M911 und Sattelauflieger M747

Das Modell ist von Hobby Boss in 1:35, gebaut wiederum Out of the Box.

Hans Kolb, Bayreuth

Meng German Flakpanzer Gepard in 1/35

Kleiner Baubericht
Ich wählte die Version von der 2. Batterie PzFlaBtl 131 aus Hohenmölsen. Mit der übersichtlichen Bauanleitung ging es Schritt für Schritt gut voran.
Gebaut habe ich das Modell aus der Schachtel bis auf die Kette. Diese nervte mich gewaltig, daß ich mich entschloß, auf eine von Friul zurückzugreifen.

Das Abschleppseil aus Textil tauschte ich durch gedrehte Kupferlitze aus. Kettchen für die Nebelwurfbecher entstanden ebenfalls aus gezwirbelter Kupferlitze.
Nicht angebaut habe ich die Kettenschürzen, die bei der Bundeswehr nicht angebracht waren.

Für den Anstrich verwendete ich Farben von Vallejo, diese wurden per Airbrush aufgetragen. Nach der Grundfarbe in Nato Grün habe ich die Tarnflecken, erst Nato Braun und dann Nato Schwarz, mit einem Nagelweisstift vorgezeichnet und diese frei Hand aufgetragen.


Alles in allem war es ein Bausatz, der, bis auf die Kette, unproblematisch zu bauen war und viel Spaß gemacht hat.
Zu erwähnen sind die beweglichen Teile wie Laufwerk, Kanonen und Radargeräte.

Hans Kolb, Bayreuth